kurzer Zwischenbericht von der Usability World 2007
Am ersten Tag der Usability World 2007 in Hamburg waren für mich besonders die beiden Vorträge von Hartmut Esslinger und Tim Bosenick (Geschäftsführer von SirValuse) interessant. Esslinger (Gründer von frog design) sprach über seine Erfahrungen als Designer für Apple und Microsoft und darüber, warum man manche Projekt besser ablehnen sollte.
Bosenick stellte die Methode des Customer Experience Managements vor, bei dem Produkte und Prozesse (Kanäle) gemeinsam optimiert werden (im Gegensatz zu früheren Ansätzen bei denen jeweils nur ein Produkt alleine getestet wurde).
Oliver Wagner (danke nochmal für die Einladung am Abend!) hat übrigens schon mehr zum ersten Tag gebloggt.
Morgen folgen mit einem Vortrag über das iPhone und der Keynote von Jakob Nielsen auf jeden Fall noch zwei Knüller.
Ähnliche Beiträge:
| Usability als Qualitätssicherung? | heute: World Usability Day 2007 | World Usability Day 2005 in Wien | World Usability Day 2009 – 2. Planungstreffen | Welche Frage sollte man Jakob Nielsen stellen? |








Juni 12th, 2008 at 16:39
[...] noch eine Anekdote von der Usability World in Hamburg, November 2007: Einer der Anwesenden begann seinen Vortrag unter der Prämisse, dass Usability [...]