In einem aktuellen Posting auf Techcrunch wird von von einem Datenverlust bei Gmail berichtet. Laut einem Sprecher von Google wurden Mails auf 60 Accounts automatisch gelöscht, Untersuchungen wie es dazu kommen konnte sind noch in Gang.
Sicherheitshalber sollte man ein aktuelles Backup seiner Mails per Mailclient anfertigen (ist zumindest meine Meinung …).
Auf Qype kann jeder nach Herzenslust deutschlandweit Dienstleister, Geschäfte und sonstige öffentlichen Orte und Anbieter vorstellen und bewerten. Und auf diesem Wege ganz nebenbei nette Menschen kennen lernen, die ähnliche Interessen haben wie man selbst und wunderbarerweise direkt um die Ecke wohnen.
Die Einbindung der Google Maps dürfte noch nicht so ganz funktionieren, das Phil (Gumpendorferstraße nähe Getreidemarkt) wurde im 2. Bezirk lokalisiert ... (das scheint momentan bei allen Locations so zu sein)
Auch am Wording wird noch gebastelt. Aber das wird schon!
Btw, weil wir gerade dabei sind: das von mir bereits mehrmals erwähnte Mon Ami (siehe hier oder hier) in der Theobaldgasse (also: neben meiner Haustüre ) besitzt jetzt auch eine Website: www.monami.at (und eine Erwähnung im aktuellen Falter ...)
Microsoft macht es schon wieder: Der Konzern versucht, sich eine Technologie patentieren zu lassen die nicht von ihm selbst entwickelt wurde (wie sich im entsprechenden Wikipedia-Eintrag nachlesen lässt).
Man kann nur hoffen, dass dem Antrag nicht stattgegeben wird. Und dass, falls es doch dazu kommen sollte, nicht jeder der Feeds in seine Software einbindet zahlen muss …
Man kann natürlich darüber diskutieren, was jetzt alles als RSS – Reader zu betrachten ist. Ist das Dashboard in Wordpress, welches neben anderen Dingen auch ein paar Newsfeeds anzeigt, ein RSS – Reader? Wie stehts mit dem Firefox – Browser, der enthält ja auch eine Art Feedreader …
Zu befürchten ist aber das Schlimmste …
Angemeldet wurde die Patente (es sind zwei, zu finden hier und hier) übrigens im Jahr 2005.
Dave Winer, der als eigentlicher Erfinder von RSS gilt, hat sich auch schon ein paar Gedanken dazu gemacht.
Jakob Nielsen, Usability – “Guru” erster Stunde, hat in seiner aktuellen Alertbox ein interessantes Thema aufgegriffen:
Usability – Ausrutscher in Hollywoodfilmen.
Ein Klassiker dabei: Das Sprachinterface. Wie Nielsen richtig bemerkt, ist diese Art der Interaktion mit einem Computer eher auf die Bedürfnisse der Zuseher hin zugeschnitten als auf optimale Usability. Da bei Science Fiction – Filmen wie etwa Star Trek der Computer eine wichtige Rolle spielt, muss diese Interaktion auch dem Zuseher irgendwie kommuniziert werden. Und dazu eignet sich ein Sprachinterface halt am Besten.
Wenn man sich allerdings überlegt, welchen Lärmpegel die Verwendung eines Sprachinterfaces in einem Großraumbüro erzeugen würde, und wie sich die Stimme eines Angestellten nach 8 Stunden Computerarbeit damit anhören würde, dann wird schnell klar, dass dieser Art der Interaktion kein breiter Durchbruch bevorstehen dürfte.
Übrigens: Was passiert, wenn über das zu verwendende Interface Uneinigkeit besteht, kann man in diesem unvergesslichen Ausschnitt aus dem Star Trek – Film The Voyage Home sehen:
Erklärung:
Die Enterprise reist in die Vergangenheit, und Scotty, der Chefingenieur, muss einen Computer aus den 1980er Jahren benutzen …